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Philanthropie ist kein Titel. Sie ist eine Lebensweise.

Leben
TvA International Foundation

Das Wort Wohltätigkeit wurde noch nie so häufig verwendet wie heute.

Es taucht in Biografien, auf Websites, bei Preisverleihungen, bei Galadinners und in den sozialen Medien auf. Es ist zu einem begehrten Gütesiegel geworden – ein Symbol für Erfolg, Einfluss und soziale Verantwortung.

Doch ich stelle mir eine unangenehme Frage:

Wann ist Philanthropie zu etwas geworden, von dem wir behaupten, es zu sein, anstatt zu etwas, wofür wir uns bewusst entscheiden?

Bei wahrer Philanthropie ging es noch nie um Anerkennung.

Es lässt sich nicht an Einladungen, Fotos oder Applaus messen.

Es wird nicht durch Titel oder sorgfältig gepflegte öffentliche Images definiert.

Das lässt sich am Engagement messen.

Durch Opfer.

Durch Beständigkeit.

Indem man da ist, wenn niemand zusieht.

Ich hatte das Privileg, bemerkenswerte Menschen kennenzulernen, die jeden Tag still und leise das Leben anderer verändern. Sie suchen selten nach Anerkennung. Sie erkennen einfach einen Bedarf und reagieren darauf mit Taten.

Gleichzeitig habe ich auch beobachtet, wie sich zunehmend eine Kultur entwickelt, in der Philanthropie zum Trend geworden ist. Manchmal wird sie als Marketingstrategie, als Gelegenheit zum Networking oder als Mittel zur Verbesserung des eigenen öffentlichen Images betrachtet.

An Sichtbarkeit ist nichts auszusetzen, wenn sie einem höheren Zweck dient.

Doch Sichtbarkeit ohne Verantwortung ist bloße Selbstdarstellung.

Die Welt braucht keine weiteren Menschen, die nur so tun, als wären sie wohltätig.

Es braucht mehr Menschen, die sich gemeinnützig engagieren.

Echte Philanthropie ist nicht nur den Reichen vorbehalten.

Es gehört jedem, der bereit ist, seine Zeit, sein Wissen, sein Mitgefühl, seine Stimme oder seine Mittel einzusetzen, um das Leben anderer zu verbessern.

Man findet ihn bei dem Freiwilligen, der seine Wochenenden still und leise in einem Tierheim verbringt.

In den Lehrer, der an jedes Kind glaubt.

In dem Tierarzt, der ein verletztes Tier behandelt, obwohl er weiß, dass die Rechnung möglicherweise nie bezahlt wird.

In dem Spender, der gibt, ohne Anerkennung zu erwarten.

Das sind die Menschen, die uns daran erinnern, dass Philanthropie keine Identität ist – sondern eine tägliche Praxis.

Bei der TvA International Foundation und im Rahmen von „Esperanza for Life“ sind wir davon überzeugt, dass die Zukunft der Philanthropie nicht im äußeren Schein, sondern in der Authentizität liegt.

Nicht in Bezug auf das Ansehen, sondern in Bezug auf den Zweck.

Nicht mit Worten, sondern mit Taten.

Vielleicht lautet die Frage, die wir uns alle stellen sollten, nicht:

“Gilt ich als Philanthrop?”

Sondern vielmehr:

“Wessen Leben ist besser, weil ich mich entschieden habe, mich um ihn zu kümmern?”

Denn letztendlich ist Philanthropie nichts, was man trägt.

Das ist etwas, das wir leben.

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#Legacy #Stewardship #Hope #EsperanzaForLife #Love #Philanthropy #SocialGood #BusinessForGood #PrincessTheodora

Vereinigen wir uns mit Taten!

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Beitrag zu lesen.

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